Mit der einfachen Erfahrung zufrieden sein.

Besonders zum Jahresbeginn ist es oft nicht leicht, unsere Erfahrung des frostigen Tages, mit den freudig erhofften Wünschen zusammen zu fügen, die unser Sylvester begleitet haben. Mit Funken sprühenden Raketen und Licht-Regen wurden neue Bilder von uns selbst und einem frischen, sich nicht so alltäglich anfühlenden, Alltags in den Himmel geschickt. Nun kommt im besten Fall der Schnee in weißen Flocken, oft aber auch ein grauer Regen vom Himmel herunter. Er scheint das Bild in eine schlammige Farbe zu verwaschen und wir beginnen zu zweifeln, ob unsere Wünsche in der eigenen Welt Möglich sind.

In diesen Tagen ist es wichtig, uns an den ständigen Wandel zu erinnern, wie ihn uns die Wandlungsphase Erde spüren lässt. Wir sollten vom "Schauen" und "Streben" in die Zukunft noch einmal einen Schritt zurück gehen, in das "Schmecken" des Momentes und eine geradezu "körperliche" Wahrnehmung. Diese Übergangszeit ist noch keine, die Veränderungen nach Außen zeigt, sondern ein innerer Prozess, des tieferen Verbindend mit der eigenen Substanz.

 

Meine Lehrerin für Body-Mind Centering, Bonnie Bainbridge Cohen, sagte uns diesen Satz:

 

"Dein Geist ist wie der Wind.Und dein Körper ist wie der Sand.

Wenn du wissen willst, wie der Wind weht, schaue dir den Sand an."

 

Vielleicht lassen sich diese Schlamm-farbenen Wintertage, mit der Erfahrung unserer wandlungsfähigen Substanz der "Seele", zu etwas wunderschönem wandeln!

Yin-Shiatsu

Shiatsu und Watsu

in Berlin

 

Annett May
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